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Der große Vitamincheck ©

Leiden Sie unter Vitalstoffmangel?


Verpassen Sie nicht Teil 1 und lesen Sie meinen Beitrag "Der große Mineralcheck"

   Vitamincheck: 2. Teil: Vitaminmangelsymptome – die Spitze des Eisbergs 

Gravierende Vitaminmangelzustände sind in Deutschland glücklicherweise selten und kommen fast nur bei extrem einseitiger Ernährung vor (z.B. Vitamin B1-Mangel bei Alkoholikern), schweren Resorptionsstörungen (z.B. Folsäuremangel bei Morbus Crohn) oder konsumierenden Krankheiten (z.B. Skorbut bei fortgeschrittener Krebserkrankung). 

Latente Mangelzustände sind allerdings schon häufiger, werden aber kaum erkannt, da sie keine spezifischen Symptome verursachen. Die Funktion der von einem bestimmten Vitamin abhängigen Enzyme kann aber schon beeinträchtigt sein, so dass bestimmte Substanzen weniger gut abgebaut oder andere weniger gut aufgebaut werden. Beispiel: Die Spiegel der Vitamine B6, B12 und Folsäure können noch im unteren Normbereich sein, das Homocystein (siehe auch: www.cholesterin-1.de/risikofaktoren/ kann aber schon erhöht sein, weil die von diesen Vitaminen abhängigen Enzyme bereits nicht mehr optimal arbeiten. 

Gering gefüllte Vitaminspeicher lassen sich ohne entsprechende Untersuchungen praktisch gar nicht erkennen. Sie könnten sich aber rasch bemerkbar machen, wenn ein plötzlich erhöhter Bedarf besteht. Beispiel: Die Leukozyten (weiße Blutkörperchen) sind die Vitamin C-reichsten Zellen des menschlichen Körpers. Besteht ein Mangel an Vitamin C, so ist dieser möglicherweise noch nicht so gravierend, dass Skorbutsymptome wie etwa Zahnausfall oder Blutungen auftreten. Bei einer Infektion ist der Bedarf der Leukozyten aber so hoch und der Bestand so niedrig, dass die Infektion nicht optimal bekämpft werden kann und länger dauert oder schwerer verläuft. 

Vitamincheck: Vitamin A und Beta-Carotin 

Vitamin A kommt nur in tierischen Lebensmitteln vor, Beta-Carotin nur in pflanzlichen. Der Körper kann aber Beta-Carotin in Vitamin A umwandeln. Während das Beta-Carotin antioxidative Wirkungen entfaltet und das Provitamin A (Vorstufe) darstellt, erfüllt das Vitamin A die eigentlichen Vitaminfunktionen. 

Das sensibelste Symptom eines Vitamin A-Mangels ist eine Sehstörung, die sich zuerst in einer Schwäche des Nacht- und Dämmerungssehens manifestiert. Aber auch das Gehör, der Geruch und der Geschmack können beeinträchtigt sein. Trockenheit von Haut und Schleimhäuten, akneartige Hautveränderungen und Wachstumsstörungen sind weitere Mangelsymptome. Ganz besonders ist das Immunsystem beeinträchtigt. Bei Beta-Carotin-Mangel ist das Risiko für bestimmte Krebsformen und für koronare Herzkrankheit erhöht. Vitamin A bzw. Beta-Carotin können bei Verdacht auf einen Mangel im Serum bestimmt werden. 

Vitamincheck: Vitamin B1 (Thiamin, Aneurin) 

Vitamin B1 greift in den Kohlenhydrat- und Fettstoffwechsel ein. Da es auch an der Synthese von Acetylcholin, einem Botenstoff des Nervensystems, beteiligt ist, wird es auch zu den „Nervenvitaminen“ gezählt. 

Die spezifischen Vitamin B1-Mangelsymptome (Beri-Beri-Krankheit) sind bestimmte neurologische Symptome (Überempfindlichkeit, später Taubheit der Extremitäten, Wernicke-Enzephalopathie mit bestimmten Störungen der Hirnfunktion, Herzbeschwerden) kommt praktisch nur bei chronischen Alkoholikern und in Entwicklungsländern (einseitige Ernährung mit geschältem Reis) vor. Latente Mangelsymptome sind eher unspezifisch: Appetitmangel, Verdauungsstörungen, Erbrechen, Müdigkeit, Schlaflosigkeit. Vitamin B1 kann im EDTA-Blut bestimmt werden. 

 Vitamin B1-Kristalle

Vitamincheck: Vitamin B2 (Riboflavin) 

Vitamin B2 ist ein Coenzym für die Verstoffwechselung von Kohlenhydraten, Aminosäuren, Fettsäuren und anderen Vitaminen. 

Bei einem starken Mangel kann es zu entzündlichen Schleimhautveränderungen kommen. Auch vermehrte Hautschuppung, Veränderungen der Netzhaut, Linsentrübung und Hornhautentzündung können auf einen Vitamin B2-Mangel zurückgeführt werden. Vitamin B2 kann im Heparin-Blut bestimmt werden. 

Vitamincheck: Vitamin B3 (Niacin, Nikotinsäure

Vitamin B3 ist an zahlreichen Oxidations- und Reduktionsprozessen im Körper beteiligt. Es ist auch bedeutsam beim Kohlenhydrat-, Eiweiß- und Fettstoffwechsel. In sehr hohen Dosen ist es sogar ein schulmedizinisch anerkannter Cholesterin- und Triglyceridsenker (siehe auch: www.1-medikamente.de/cholesterinsenker/ und: www.ganzheits-medizin.de/nikotinsaeure/. 

Bei einem schweren Vitamin B3-Mangel (Pellagra) kommt es zu Appetitlosigkeit, Leistungsschwäche (siehe auch: www.belastbarkeit.de/burnout/), Schlafstörungen, Durchfall und Hautpigmentierungen. Später kommen Demenz, Halluzinationen und Verwirrtheit hinzu. Pellagra in dieser Form wird bei uns praktisch nicht beobachtet. Vitamin B3 kann im Serum bestimmt werden. 

Vitamincheck: Vitamin B5 (Pantothensäure

Vitamin B5 ist Bestandteil des Coenzyms A, welches wiederum eine Vorstufe der Fettsäuren, des Cholesterins und des Zitronensäurezyklus ist. Aus Cholesterin werden wiederum einige wichtige Hormone (Kortison, Aldosteron, Sexualhormone, Vitamin D) und die Gallensäuren gebildet. 

Ein isolierter Mangel an Vitamin B5 kommt kaum vor (meist in Kombination mit anderen Vitamin B-Mangelzuständen). Mangelsymptome sind: Wachstumsstörungen, neurologische Störungen und verminderte Fruchtbarkeit, außerdem verminderte Immunabwehr, Kopfschmerzen, Müdigkeit, Magen-Darm-Störungen (z.B. Durchfall) und vor allem Wundheilungsstoerungen (viele „Heilsalben“ enthalten Pantothensäure). Pantothensäure kann im gefrorenen Serum bestimmt werden. 

Vitamincheck: Vitamin B6 (Pyridoxin

Vitamin B6 ist an der Funktion von etwa 200 Enzymen mit beteiligt. Es ist besonders wichtig für den Eiweißstoffwechsel und das zentrale Nervensystem. Darüber hinaus ist wichtig für die  Synthese von Lezithin. Ohne Pyridoxin ist auch keine Zellteilung möglich. 

Bei vielen jugendlichen und älteren Menschen ist aufgrund von einseitiger Mangelsymptome sind: Wachstumsstörungen, neurologische Störungen und verminderte Fruchtbarkeit, außerdem verminderte Immunabwehr, Kopfschmerzen, Müdigkeit, Magen-Darm-Störungen (z.B. Durchfall) und vor allem Wundheilungsstoerungen kommen, die einer Eisenmangelanämie ähnelt (mikrozytäre Anämie). Vitamin B6 kann im EDTA-Blut bestimmt werden. Bei einem latenten Mangel kann bereits das Homocystein erhöht sein, weshalb dies ein sehr sensibler Marker ist. 

Vitamincheck: Folsäure (Vitamin B9) 

Folsäure hat in den letzten Jahren für Furore gesorgt. Alle Frauen in der Frühschwangerschaft oder mit Kinderwunsch sollen nach offiziellen Leitlinien unabhängig von ihrer Ernährung oder von Laboruntersuchungen zusätzlich Folsäurepräparate einnehmen, um eine optimale Versorgung in den ersten drei Monaten der Schwangerschaft auf jeden Fall zu gewährleisten. In Amerika werden Cereals (Getreideprodukte) seit einigen Jahren künstlich mit Folsäure angereichert. Erzielte Erfolge bisher: 20 % weniger Spina bifida (häufigste Missbildung bei Neugeborenen) und 50.000 weniger Todesfälle durch Herzinfarkt und Schlaganfall – pro Jahr! 

Wir benötigen Folsäure für die Bildung der Erbsubstanz DNS, also für jede Zellteilung und bei allen Wachstumsprozessen – z.B. Blut, Darmschleimhaut oder Fetus. Sie ist ein wichtiger Faktor im Aminosäure- und Nukleinstoffwechsel und beeinflusst auch die Bildung von Nervenbotenstoffen. 

Mangelsymptome sind Veränderungen der Mundschleimhaut, Verdauungsstörungen (Durchfall), Appetitlosigkeit, Haarausfall und Depressionen. In der Schwangerschaft kann die Hälfte der Missbildungen (Spina bifida = offener Rücken) und die Hälfte der Aborte verhindert werden. Folsäure kann im Serum bestimmt werden. Bei einem latenten Mangel kann bereits das Homocystein erhöht sein, weshalb dies ein sehr sensibler Marker ist. 

Vitamincheck: Vitamin B12 (Cobalamin

Auch Vitamin B12 ist unverzichtbar für die Bildung von DNS und damit für die Zellteilung und Wachstumsprozesse. Auch an der richtigen Funktion des Nervensystems hat Vitamin B12 entscheidenden Anteil. Mangelzustände (Perniziosa) sind recht selten, da die Speicherbestände normalerweise für mehrere Jahre reichen. Nur bei verminderter Aufnahme (z.B. durch atrophische Gastritis, Entfernung des Magens oder des Endteils des Dünndarms) oder bei veganer Ernährung (völlig ohne tierische Produkte) kommt es zu einem deutlichen Mangel. Bei vielen Menschen (insbesondere Älteren oder Vegetariern) kann die Versorgung aber bereits grenzwertig sein. 

Das Hauptmangelsymptom ist die perniziöse Anämie, bei der wenige, aber große Erythrozyten gebildet werden. Alle Symptome eines Blutmangels wie Erschöpfung oder Atemnot bei Belastung können dann auftreten. Aber auch psychische Störungen wie Depressionen sind möglich. Vitamin B12 kann im Serum bestimmt werden. Bei einem latenten Mangel kann bereits das Homocystein erhöht sein, weshalb dies ein sehr sensibler Marker ist. 

Vitamincheck: Vitamin C (Ascorbinsäure) 

Vitamin C gehört mit Vitamin E und Beta-Carotin zu den antioxidativen Vitaminen, schützen also körpereigene Substanzen vor dem „Ranzigwerden“. Darüber hinaus benötigen wir Vitamin C für die Kollagensynthese und für die Wundheilung. Die Eisenaufnahme wird durch Vitamin C verbessert. Es stärkt das Immunsystem sowohl bei viralen als auch bei bakteriellen Infekten. 

Der richtige Vitamin C-Mangel (Skorbut) mit Zahnausfall und Schleimhautblutungen kommt in Industriegesellschaften bis auf Ausnahmen nicht vor. Eine erhöhte Infektanfälligkeit, Wundheilungsstoerungen, aber auch das Auftreten von Krebs, Gefäßkrankheiten (Herzinfarkt und Schlaganfall) und Autoimmunerkrankungen (z.B. Rheuma, Asthma) wird mit einer suboptimalen Vitamin C-Versorgung in Zusammenhang gebracht. Vitamin C kann aus dem Blut bestimmt werden – allerdings nur mit einer aufwändigen Spezialuntersuchung. 

 Magellan verlor bei seiner Weltumsegelung zwei Drittel seiner Besatzung
                            durch Skorbut
 

Vitamincheck: Vitamin D (Cholecalciferol) 

Vitamin D fördert die Aufnahme von Kalzium aus dem Darm. Es ist aber auch an der Regulation des Immunsystems, der neuromuskulären Koordination und der Blutdruckregulation beteiligt.  

Die typischen Mangelsymptome sind Rachitis im Kindesalter und Osteoporose bei Erwachsenen. Aber auch Immunschwächen und Autoimmunreaktionen, Bluthochdruck und Herzschwäche werden wahrscheinlich durch einen Vitamin D-Mangel verstärkt. Auch Depressionen, besonders die so genannten Winterdepressionen scheinen mit einem Mangel an diesem „Sonnenvitamin“ (es wird bei Sonneneinstrahlung in der Haut gebildet) in Zusammenhang zu stehen. Vitamin D kann im Serum bestimmt werden. 

Vitamincheck: Vitamin E (Tocopherol

Vitamin E ist das stärkste Antioxidans im fettlöslichen Bereich. Zusammen mit Selen stimuliert es die Antikörperbildung bei Abwehrreaktionen. Zusammen mit Vitamin C verhindert es die Bildung von krebserregenden Nitrosaminen im Magen-Darm-Trakt. 

Ein manifester Vitamin E-Mangel ist äußerst selten und geht mit Muskelschmerzen und einer Instabilität der roten Blutkörperchen einher. Bei einer suboptimalen Versorgung könnte es gehäuft zu Krebs, arteriosklerotischen Gefäßerkrankungen, Rheuma, Diabetes mellitus, Katarakt und vorzeitigen Alterserscheinungen kommen. Vitamin E kann im Serum bestimmt werden. 

Vitamincheck: Biotin (Vitamin H

Biotin ist an der Energiegewinnung in der Zelle, der Verstoffwechselung der Aminosäuren und der Fettsäuresynthese beteiligt. 

Ein manifester Mangel geht mit Hautentzündungen, Übelkeit, Depressionen und Panikzuständen einher. Haarausfall kann möglicherweise auch schon durch Werte im unteren Normbereich begünstigt werden. Biotin kann im Serum bestimmt werden. 

Vitamincheck: Vitamin K (Phyllochinon)

Vitamin K ist notwendig zur Bildung vier verschiedener Gerinnungsfaktoren. Über die Synthese von Osteocalcin ist es auch an der Knochenbildung beteiligt. 

Bei Vitamin K-Mangel ist die Blutungsneigung erhöht. Er kann auch zu einer Osteoporose mit beitragen. In der Regel wird kein Vitamin K gemessen, sondern der Quickwert, ein Gerinnungswert, der sehr sensibel auf Vitamin K-Mangel reagiert. 

 Osteoporose muss nicht sein – die richtigen Nährstoffe können das
                              Schlimmste verhindern
 

Vitamincheck: Wann welche Vitamin-Untersuchungen? 

Im Gegensatz zu den Mineralstoff- und Spurenelementuntersuchungen, wo ich auch relativ häufig ein Screening durchführe, setze ich Vitaminanalysen nur sehr gezielt ein. Da liegt nicht nur am Preis - die meisten Mineralstoffanalysen sind für zwei bis sechs Euro zu haben, während die meisten Vitaminuntersuchungen zwischen zwanzig und dreißig Euro kosten. Der Grund ist vielmehr ein medizinischer: Die meisten Vitamine verordne ich aus klinischen Erwägungen und nicht etwa, um einen möglichen Mangel zu beseitigen. 

Beispiele: Einen Rheumatiker (das gilt genauso für andere chronische Entzündungen) will ich gut mit Antioxidantien ausstatten. Ob der Wert vorher im mittleren oder gar unteren Normbereich lag, interessiert mich dabei nicht. Ich möchte Werte anstreben, die deutlich oberhalb des „Normwertes“ liegen. Dasselbe gilt für bestimmte Nervenstörungen. Einen Diabetiker will ich optimal mit B-Vitaminen versorgt wissen. Der Ausgangswert ist dabei mehr von wissenschaftlichem, als von medizinischem Interesse. Wenn ich einen erhöhten Homocysteinwert (siehe auch: www.cholesterin-1.de/risikofaktoren/) finde, den ich gerne zur Risikominimierung des Gefäßpatienten senken möchte, dann will ich gar nicht wissen, ob der Patient mit Vitamin B6, B12 oder Folsäure im unteren Normbereich oder gar schon im Mangel ist – ich verordne diese B-Vitamine in Kombination. Sollte die Kontrolle immer noch einen zu hohen Homocysteinwert aufweise, erhöhe ich die Dosis solange, bis ich die gewünschte Senkung erreicht habe. 

Ausnahmen stellen für mich das Vitamin D und das Vitamin B6 dar. Hier veranlasse ich relativ häufig die Laboruntersuchung. Vitamin B6 ist bei Schlafstörungen, psychischen Auffälligkeiten und bei Immunstörungen relativ häufig, aber nicht bei jedem erniedrigt. Wenn der Wert niedrig ist, weiß ich, dass ich mit meiner Vitamin B6-Verordnung richtig liege. 

Beim Vitamin D ist die Versorgung geradezu dramatisch. Fast alle Patienten mit Osteoporose weisen hier einen Vitamin D-Wert auf, der im Mangel oder im unteren Normbereich liegt. Selbst diejenigen mit einer Vitamin D-Subsitution haben nur selten die für den Knochen optimalen Werte. Hier muss die Dosis dann unter regelmäßigen Laborkontrollen (alle 3 Monate) solange gesteigert werden, bis die optimalen Werte erreicht werden. Die individuell erforderliche Dosis kann dabei zwischen 500 und 4000 Einheiten Vitamin D schwanken. Nebenbei: Vitamin D bestimme ich nicht nur bei Osteoporose, sondern auch bei Bluthochdruck, Herzschwäche und Autoimmunerkrankungen – hier stellen niedrige Vitamin D-Spiegel nämlich einen Risikofaktor dar. Bei optimaler Versorgung kann der Patient auch diesen Krankheiten besser begegnen. 

In Zeiten von Budgetierung und leitliniengesteuerter, bürokratisch gesteuerter Gleichmacherei stellt eine solche individuelle Therapiesteuerung natürlich einen absoluten Luxus dar, den ich mir und meinen Patienten aber leiste, wenn ich die bestmögliche Medizin für meine Patienten bieten und größtmöglichen Nutzen erzielen will. 

Literatur: Schmiedel (Hrsg.): Ernährungsmedizin in der Naturheilkunde, Urban & Fischer, München
Dieser Artikel wird mit freundlicher Genehmigung der Zeitschrift „Naturarzt“ www.naturarzt-access.de
abgedruckt.

Mit den besten Wünschen für Ihre Gesundheit

 © Dr. Volker Schmiedel
Chefarzt der Inneren Abteilung
FA für Physikalische und Rehabilitative Medizin
Naturheilverfahren, Homöopathie
Dozent für Biologische Medizin (Univ. Mailand).

Animationen animierte Augen

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