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HABICHTSWALDKLINIK
Klinik für Ganzheitsmedizin und Naturheilkunde
Abteilung Innere Medizin und Naturheilkundliche Ambulanz
34131 Kassel - Bad Wilhelmshöhe
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Serotonin ©
Das
„Glückshormon“
Was
ist eigentlich
Serotonin?
Serotonin (5-Hydroxytryptamin, s. Abb. 1) ist ein Botenstoff u.a. des zentralen
Nervensystems, des Darm-Nervensystems und des Herz-Kreislauf-Systems. Vom Namen
her leitet es sich von Serum und Tonus ab, d.h. es ist ein Botenstoff im Serum,
der den Druck der Gefäße beeinflusst. In der Lunge und den Nieren führt es zu
einer Gefäßverengung, in der Skelettmuskulatur hingegen zu einer
Gefäßerweiterung. Die große Bedeutung von Serotonin wird durch die Tatsache
unterstrichen, dass beim Menschen allein 14 verschiedene Serotonin
rezeptoren
existieren, die in den unterschiedlichsten Organsystemen (z.B. Gehirn, Dünndarm,
Gefäße, Lunge, Blutplättchen) für die Steuerung verschiedener physiologischer
Funktionen verantwortlich sind. In der Evolutionsgeschichte ist Serotonin ein
uralter, universeller Botenstoff, der sich schon bei den einfachsten Lebewesen
findet.
Abb. 1: Serotoninmolekül –
sehr einfach und phylogenetisch „uralt“
Serotonin wird aus der Aminosäure L-Tryptophan über die Zwischenstufe
5-Hydroxytryptophan gebildet (s. Abb. 2). Es wird vom Enzym MAO (hat nichts mit
dem chinesischen Parteivorsitzenden zu tun, sondern bedeutet Monoaminoxygenase)
weiter abgebaut. Hierauf beruht die Wirkung der so genannten MAO-Hemmer, die
dieses Enzym in seiner Wirkung bremsen, dadurch zu höheren Serotonin
spiegeln
führen und in der Medizin als
Antidepressiva
eingesetzt werden. Weitere
Medikamentengruppen wie die SSRI (Serotonin
wiederaufnahmehemmer, s.u.) und die
trizyklischen
Antidepressiva
beeinflussen ebenfalls den Serotonin
stoffwechsel und wirken so antidepressiv. Da
die Wirkung aber sehr unspezifisch ist und daher auch weitere Funktionen des
Serotoninhaushaltes beeinflusst werden, kommt es häufig zu unerwünschten
Nebenwirkungen. Sehr hohe Serotoninspiegel regen die Darmperistaltik an und
führen zu
Durchfall
oder Erbrechen. Es gibt seit kurzem
Medikamente, die den Serotonin
stoffwechsel
beeinflussen und bei Übelkeit und Erbrechen (Ondansetron) bzw.
Reizdarm
(Tegaserod)
therapeutisch eingesetzt werden.
Nebenbei: Das Darm-Nervensystem produziert mehr Serotonin als das zentrale
Nervensystem. Das „Bauchhirn“ scheint auf diesem Wege einen stärkeren Einfluss
auf unser Gehirn respektive unsere Psyche zu nehmen als umgekehrt. Wegen der
Gefäßbeeinflussung ist Serotonin an der Vermeidung von
Migräne
beteiligt. Daher werden
Triptane,
die an Serotonin -Rezeptoren andocken, in der Behandlung akuter
Migräneanfälle
eingesetzt.

Abb. 2: Synthese und Abbau
von Serotonin
Haben Sie einen
Serotonin
mangel?
Wenn
Sie folgende Fragen bejahen, dann liegt möglicherweise bei Ihnen ein
Serotonin -Mangelsyndrom vor:
Ø
Leiden Sie unter
Schlafstörungen?
Durchschlafstörungen sind hier bedeutsamer als Einschlafstörungen, bei denen
häufiger ein
Mangel an
Melatonin
besteht.
Ø
Fühlen Sie
sich manchmal niedergeschlagen und antriebslos, ohne dass ein besonderer Grund
dafür besteht? Denken Sie manchmal, dass Sie
depressiv sind?
Ø
Haben Sie
gelegentlich Heißhungerattacken? Treten diese besonders abends oder sogar nachts
auf? Und besteht besonders ein Heißhunger nach Süßem?
Dies
ist die klassische Trias des klinischen Serotonin mangels. Wenn zwei dieser
Symptome bei Ihnen eindeutig vorliegen, ist ein solcher wahrscheinlich. Können
Sie allen drei Fragekomplexen klar zustimmen, so ist er hingegen fast sicher.
Natürlich ist nicht jede
Depression
auf einen Serotoin
mangel zurückzuführen. Ein Verlust des Arbeitsplatzes, eine
Trennung vom Partner oder der Tod eines lieben Mitmenschen kann zu einer
Depression
führen, auch ohne dass ein Serotonin
mangel vorliegt (besteht dieser
jedoch zusätzlich, wird auch eine solche
reaktive Depression aber noch
verstärkt). Es gibt auch so genannte
endogene Depressionen, von denen wir die
genaue Ursache noch nicht kennen. Und
neurotische Depressionen sind durch
Serotonin fast nie beeinflussbar. Aber bei vielen leichten und mäßigen
Depressionen
kann man mit einer Regulierung des gestörten Serotonin stoffwechsels
oft eine „Heilung“ innerhalb weniger Tage erreichen. Die „Heilung“ steht deshalb
in Anführungszeichen, weil die Ursache des Serotonin
mangels noch nicht beseitigt
ist, die Krankheitssymptome liegen aber nicht mehr vor, auch ohne dass „schwere
Medikamente“ eingesetzt werden müssen.
Nebenbei: Die meisten
Antidepressiva
setzen ebenfalls am Serotonin
haushalt an.
Serotonin ist ein Signalstoff des Nervensystems. Es wird in den synaptischen
Spalt zwischen zwei Nerven ausgeschüttet. Dockt das Serotonin nun an einen
Serotonin
rezeptor des Empfänger-Nerven an, so wird in diesem ein elektrisches
Signal weitergeleitet. Bei einer
Depression
sind die Konzentrationen von
Serotonin im synaptischen Spalt zu niedrig, so dass weniger Signale entstehen
mit der Folge von schlechter Stimmung und
Schlafstörungen. Die so genannten SSRI
(Serotoninwiederaufnahmehemmer) sind eine neue Klasse von
Antidepressiva, die
bewirken, dass das Serotonin nicht so leicht abgebaut werden kann und länger
seine Signalfunktion ausüben kann. Auch die klassischen
Antidepressiva, die so
genannten trizyklischen
Antidepressiva,
und die MAO-Hemmer wirken auf das Serotonin ein. Leider machen alle diese Mittel
dies sehr unspezifisch, so dass häufig
Nebenwirkungen auftreten. Die wichtigsten
Nebenwirkungen sind dabei Müdigkeit, Gewichtszunahme und Potenzstörungen. Dabei
handelt es sich auch nicht um seltene, sondern um sehr häufige
Nebenwirkungen
von jeweils mehr als 10 %. Die wichtigste
Nebenwirkung steht allerdings nicht im
Beipackzettel: Das Serotonin wird zwar im synaptischen Spalt vermehrt, der
Körperbestand nimmt dabei aber ab. Die
Depression
wird dabei also zwar
unterdrückt (was in schweren Fällen oder gar bei
Selbstmordneigung auch
notwendig ist!), die Ursache der
Depression
wird aber nicht beseitigt, sondern u.U. sogar verstärkt.
Achtung: eine
Nebenwirkung erwähnen die
Beipackzettel noch gar nicht. In neuen Studien ist bekannt geworden, dass
Antidepressiva – und hier die als besonders nebenwirkungsarm geltenden neuen SSRI – zu einem verstärkten Knochenabbau bei Frauen führen. Insbesondere bei
Frauen in oder nach den Wechseljahren, bei Vorliegen von Risiken für
Osteoporose
oder gar bereits bekannter
Osteoporose
sollte also die Indikation für diese SSRI
besonders streng gestellt werden.
Der
menschliche Körper verfügt über viele Selbstheilungsmöglichkeiten. Der
Heißhunger beim Serotonin
mangel (auch der zunehmende Hunger unter
Antidepressiva) ist nichts anderes als der frustrane Versuch einer
Selbstheilung: Durch den Verzehr von Süßigkeiten kommt es zu einer starken
Insulinausschüttung. Insulin fördert die Aufnahme der Aminosäure Tryptophan aus
der Nahrung und den Übertritt von Tryptophan über die Blut-Hirn-Schranke in das
zentrale Nervensystem. Tryptophan ist aber eine Vorstufe von Serotonin. Da die
Menge an Tryptophan aber oft nicht ausreicht, um dem Mangel zu begegnen, kommt
es nicht nur zu keiner Linderung der psychischen Symptome, sondern es kommt noch
zusätzlich zu einem manchmal erheblich
Übergewicht,
was die
Depression bei vielen Menschen auch nicht gerade positiv beeinflusst.
Weitere
Anwendungsmöglichkeiten von Serotonin
Bei
folgenden Krankheiten/Störungen wird eine mögliche Rolle von Serotonin
mangel in
der Entstehung diskutiert:
Ø
Reizdarm:
Hier lohnt sich ein Therapieversuch, wenn weitere Symptome der Serotonin-Trias (s.o.)
vorhanden sind.
Ø
Fibromyalgie:
Auch hier lohnt sich ein Therapieversuch, wenn weitere Symptome der
Serotonin-Trias (s.o.) vorhanden sind. Besonders effektiv ist die Kombination
mit dem Muskel entspannenden Magnesium.
Ø
Migränevorbeugung:
Hier ist die Wirkung spekulativ. Ein Therapieversuch kann aber lohnen, wenn eine
Neigung zu
Depression besteht oder wenn – gerade vor den Anfällen – eine Neigung
zu Heißhunger besteht.
Ø
PMS:
Das Symptom „Muskel- bzw. Unterleibskrämpfe“ des prämenstruellen Syndroms wird
besser durch Magnesium beeinflusst. Spannungsgefühl in den Brüsten spricht
besser auf den Mönchspfeffer (Agnus castus, z.B. Castufemin®,
Agnolyt®)
an. Bei einer deutlichen Appetitsteigerung, depressiver Reizbarkeit und/oder
Schlafstörungen an den Tagen vor oder während der Periode sollte auch einmal an
das Serotonin gedacht werden.
Ø
Angststörungen:
Diese psychischen Erkrankungen gehen mit niedrigen Serotoninspiegeln einher und
können durch Erhöhung der Serotoninspiegel günstig beeinflusst werden.
Ø
Chronischer
Schmerz:
Schmerzpatienten bekommen häufig SSRI oder trizyklische
Antidepressiva, weil
hierunter eine subjektive Besserung verspürt wird. Da auch Serotonin hierdurch
beeinflusst wird, ist eine Beeinflussung des
chronischen Schmerzes durch Serotoninvorstufen denkbar.
Wie kann der
Serotonin
spiegel erhöht werden?
Ganz
einfach: Verlieben Sie sich! Es gibt keine bessere Maßnahme als sich (glücklich)
zu verlieben, um den Serotonin spiegel in im wahrsten Sinne des Wortes Schwindel
erregende Höhen ansteigen zu lassen. Serotonin wird daher auch als
„Glückshormon“ bezeichnet. Serotonin verbessert auch die Sexualität (vermutlich
ist das der Grund, warum die Natur Verliebten so viel Serotonin schenkt: Es
dient einfach der Vermehrung!). Missbrauchen Sie Serotonin vorstufen aber nicht
als Viagra®-Ersatz. Es wird die Sexualität wahrscheinlich nur dann verbessern,
wenn vorher wirklich ein Serotonin -
Mangel bestand. Wenn wir uns vor Augen
halten, dass das „Bauchhirn“ die bedeutsamste Quelle für Serotonin darstellt,
erhalten die volkstümlichen Weisheiten „Liebe geht durch den Magen“ und
„Schmetterlinge im Bauch haben“ bei Verliebtsein eine ganz neue und sogar
physiologisch nachvollziehbare Bedeutung.
Abb. 3: Verlieben: Der
natürlichste Weg zu hohen Serotonin
spiegeln
Ein
einfacher, alter Tipp der Erfahrungsheilkunde wirkt wohl ebenfalls über den
Serotonin
spiegel: Das abendliche Trinken eines Glases heißer Milch mit Honig hat
in der Regel günstige Wirkungen auf den Schlaf – vermutlich wird das im
Milcheiweiß enthaltene Tryptophan durch den Honig (Insulinfreisetzung) besser
ins Hirn geschleust. Viele Menschen schlafen auch besser, wenn Sie zum
Abendessen eher eiweißarm und kohlenhydratreich essen, was wohl auf demselben
Mechanismus beruht. Diese
Ernährungsmaßnahmen reichen aber wahrscheinlich nicht
aus, um mittelschwere
Depressionen, deutliche
Schlafstörungen oder ein quälendes
Reizdarmsyndrom
deutlich zu beeinflussen.
Welche Diagnostik hilft
weiter?
Vor
einer Therapie bestimme ich gern den Serotonin spiegel im Blut, daneben aber auch
die Vollblutspiegel von Vitamin B6
und Zink, da diese beiden Nährstoffe an der Serotonin
synthese beteiligt sind. In
der „Akuttherapie“ setze ich in den ersten Wochen der Behandlung gern 5-HTP
(5-Hydroxytryptophan) ein, um für den Patienten rasche Erfolge zu erzielen, die
bereits in den ersten beiden Wochen merklich einsetzen können. Gleichzeitig
kommen bei einem nachgewiesenem
Mangel Zink (z.B. Cefazink®
10, Zinkorot®
25) und/oder Vitamin B6
(z.B. Vitamin B6-Hevert®)
zum Einsatz, um die körpereigene Synthese zu steigern. Sind diese
Mangelzustände
dann beseitigt, kommt man meist mit Vitamin B6
und Zink allein
aus. Ist auch dieser
Mangel langfristig beseitigt (ggf. mit Nachweis durch
Laborkontrollen) können auch diese Nährstoffe langsam ausgeschlichen werden.
In
Deutschland ist die Aminosäure L-Tryptophan zur Behandlung von
Schlafstörungen
oder leichten
Depressionen zugelassen. Diese Aminosäure ist die Vor-Vor-Stufe
von Serotonin und in den Präparaten Ardeydorm®,
Ardeytropin®
oder Kalma®
enthalten. Hiervon müssen therapeutisch bis zu 2 g täglich eingenommen werden.
Noch effizienter wirkt m.E. die direkte Vorstufe 5-HTP (5-Hydroxytryptophan, s.
Abb. 2). Hiervon reichen i.d.R. 100-200 mg abends vor dem Schlafengehen aus.
5-HTP ist in Deutschland als
Medikament nicht zugelassen, während Sie es in
Amerika in jedem Supermarkt kaufen können (kein Witz!). Es kann auf Privatrezept
von Apotheken aber legal aus dem Ausland importiert werden, wenn man einen Arzt
kennt, der sich damit auskennt. Dieses ist sehr wichtig, da es Interaktionen zu
anderen
Medikamenten geben kann, die den Serotoninstoffwechsel beeinflussen. Die
Kombination von
Antidepressiva
und L-Tryptophan oder 5-Hydroxytryptophan sollte
– wenn überhaupt – nur von mit der pharmakologischen Therapie von psychischen
Störungen sehr vertrauten Ärzten durchgeführt werden, da sonst die Gefahr eines
Serotonin
syndroms besteht (Nebenwirkungskomplex mit Unruhe, Agitiertheit,
Übelkeit, Erbrechen,
Durchfall, Schwitzen, Zittern, Muskelkrämpfen,
Bluthochdruck, Verwirrtheit – kann u.U. zum Tode führen). Bei Tryptophan oder
5-htp allein besteht diese Gefahr überhaupt nicht.
Fazit
In der
Hand des damit erfahrenen Arztes können mitunter sehr unangenehme Erkrankungen
wie
Depression,
Schlafstörungen,
Übergewicht,
Migräne,
Reizdarm
oder PMS mit natürlichen Maßnahmen (und dazu kann u.a. die Beeinflussung des
Serotonin
spiegels gehören) sehr rasch, zuverlässig und nebenwirkungsarm
gelindert oder sogar beseitigt werden.
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Warum haben wir
eigentlich Angst vor zu vielen Vitaminen, aber nicht vor dem
Mangel
mit seinen gravierenden Folgen?
Bei meinen
Patienten mit entsprechender Indikation messe ich regelmäßig den
Vitamin D-Spiegel, gebe dann etwas, wenn der Spiegel zu gering ist,
und kontrolliere nach drei Monaten. Ggf. muss dann die Dosis erhöht
werden. Manchmal muss ich sogar 3000 oder 4000 Einheiten gegen, um
den Mangel zu beheben. Nicht selten kommen die Patienten dann
aufgeregt zu mir und berichten, ihr Arzt haben ihnen dringend vor
der Einnahme von „Mega-Dosen“ des potentiell gefährlichen
Vitamin D
abgeraten. Wohlgemerkt: Die Patienten waren vorher in einem
skandalösen
Mangel. Die Werte waren von anderen Ärzten jedoch nie
überprüft worden. Nach der Gabe hoher Dosen lag der Spiegel
nachweisbar in einem optimalen Bereich – weit entfernt von einer
Überdosierung. Trotzdem wird ignorant vor der Gabe der als optimal
bewiesenen Dosis gewarnt.
Auf der anderen
Seite gibt es Studien, die belegen, dass Bewohner von deutschen
Altersheimen zu 100 % einen
Vitamin D-Mangel haben. Noch einmal zum
Mitschreiben: In deutschen Altersheimen gibt es praktisch keinen
Insassen, der einen optimalen
Vitamin D-Spiegel aufweist! Die
Bezeichnung Insasse ist treffend, da für zu wenig Bewegung gesorgt
wird und die Bewohner viel zu selten raus an die Sonne kommen – und
wenn, dann in dichten, schwarzen Kleidern, die keinen Sonnenstrahl
zur Haut durchlassen. Wenn jeder Bewohner dreimal pro Woche Fisch
oder jeden Tag 1000 Einheiten
Vitamin D bekäme, gäbe es mit
Sicherheit weniger
Oberschenkelhalsbrüche,
Krebsfälle und andere
Erkrankungen. Aber welcher Rentner wird schon auf
Vitamin D
untersucht? Stattdessen wird vor den angeblichen Gefahren von
Vitamin D gewarnt. |
Viel Erfolg!
Mit den besten Wünschen für Ihre Gesundheit
©
Dr. Volker
Schmiedel
Chefarzt der Inneren
Abteilung
FA für Physikalische und Rehabilitative Medizin
Naturheilverfahren, Homöopathie
Dozent für Biologische Medizin
(Univ. Mailand).

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Therapiemöglichkeiten stehe ich Ihnen im persönlichen Gespräch gerne zur
Verfügung. Bitte vereinbaren Sie zuvor einen Termin in der
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notwendigen Laboruntersuchungen können in der Inneren Abteilung der
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werden.
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