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Nährstoffmangel ©

Nährstoffmangel hat viele Ursachen und eine große Wirkung

Wir benötigen alle essentiellen (lebensnotwendigen) Vitamine und Mineralstoffe, um gesund und leistungsfähig zu bleiben. Leider sind trotz aller Beteuerungen von manchen Ärzten und Gesellschaften keineswegs alle Menschen optimal versorgt und es besteht ein Nährstoffmangel. Die Gründe für den Nährstoffmangel sind vielfältig: 

Ø   Einseitige Ernährung (die „normale“ Kost ist in Deutschland zu fett, zu süß, zu salzig und enthält zu wenige Ballaststoffe, auch bestimmte Nährstoffe werden bei einer Durchschnittskost nicht in der empfohlenen Menge aufgenommen)

Ø   Bestimmte Krankheiten führen zu einer verminderten Aufnahme von lebensnotwendigen Nährstoffen (z.B. manche Darmerkrankungen) oder zu einem erhöhten Verbrauch (z.B. Rheuma, im Prinzip alle schweren, chronischen Krankheiten)

Ø   Erhöhter Bedarf (z.B. durch Sport, Stress, Schwangerschaft, Einnahme von Medikamenten). 

Sport ist gesund – kann aber auch zu Nährstoffmangel führen 

Nehmen wir uns doch einmal die wichtigsten Nährstoffe vor. Ein Mangel an jeder einzelner Substanz kann Symptome einer Erkrankung verursachen oder verstärken. Nicht selten findet sich bei genauer Analyse jedoch ein Nährstoffmangel an mehreren Stoffen.

Magnesium – das Anti-Stress-Mineral

Sind Sie nervös? Haben Sie Schlafstörungen? Neigen Sie zu Verstopfung? Und vor allem: Haben Sie manchmal Muskelkrämpfe, z.B. in den Waden? Dann ist ein Magnesiummangel sehr wahrscheinlich. Nachfolgend finden Sie die wichtigsten Symptome eines Nährstoffmangel durch Magnesium: 

      Ø      körperliche Erschöpfung
Ø      psychische Erschöpfung
Ø      Übererregbarkeit
Ø      Unruhe
Ø      Schlafstörungen
Ø      Konzentrationsschwäche
Ø      Angstgefühle
Ø      Depressionen
Ø      Muskelzittern, -schwäche
Ø      Muskelkrämpfe (Waden! Aber auch Darm)
Ø      Verstopfung
Ø      Herzrhythmusstörungen
Ø      Brüchige Fingernägel, Haarausfall
Ø      Osteoporose

Etwa 300 Enzyme in unserem Körper sind auf die Anwesenheit von genügend Magnesium angewiesen. Bei Nährstoffmangel von Magnesium arbeiten diese nicht optimal und damit sind auch viele Körperfunktionen suboptimal. Leider deckt die übliche Blutuntersuchung auf Magnesium einen Mangel kaum auf, da hier nur das Serum untersucht wird, nicht aber die Körperzellen. Über 90 % des gesamten Magnesiumbestandes befindet sich in den Körperzellen, die damit nicht erfasst werden. Sehr viel genauer ist hingegen die Vollblutanalyse auf Magnesium, die aber nur von sehr wenigen Laboren durchgeführt wird und nur bei wenigen Ärzten bekannt ist. 

Kalium – Muskelschwäche und Antriebsarmut 

Kalium ist eines der wichtigsten Mineralien in den Zellen. Hier die wichtigsten Nährstoffmangel - Symptome: 

      Ø      Erschöpfung
Ø      Apathie
Ø      Muskuläre Schwäche
Ø      Appetitlosigkeit
Ø      Übelkeit
Ø      Verstopfung
Ø     
Herzrhythmusstörungen 

Hier finden sich bei Nährstoffmangel z.B. viele Übereinstimmungen zu den Symptomen beim Burnout-Syndrom oder den Erschöpfungszuständen. Das heißt nicht, dass jeder, der diese Symptome aufweist, zwingend einen Kalium- oder Magnesiummangel hat – bei der Vollblutanalyse wird man aber überzufällig häufig fündig. 

   Gemüse ist sehr kaliumreich. 

Zink und Vitamin B6 – wichtig für die Psyche und den Schlaf 

Viele Menschen mit Symptomen des Burnoutsyndroms oder mit Erschöpfungszuständen sind vegetativ labil, d.h. ihr unwillkürliches Nervensystem ist nicht so stabil wie bei anderen Menschen. Vegetative Reaktionen wie Schweißausbrüche, Stuhldrang oder Schlafstörungen bei psychischen Belastungen sind gehäuft. Diese Patienten sind eben meist auch „dünnhäutiger“. Hierzu kann eventuell ein Nährstoffmangel an Zink oder Vitamin B6 entscheidend beitragen. 

Wir benötigen beide Nährstoffe, um den Botenstoff Serotonin im Nervensystem bilden zu können. Serotonin ist sozusagen unser „Gute Laune-Hormon“. Durch einen Nährstoffmangel  kann es zu Schlafstörungen und Depressionen kommen. Moderne Psychopharmaka verhindern den Abbau oder die Wiederaufnahme von Serotonin und tragen so zu erhöhten Konzentrationen und entsprechenden Stimmungsänderungen bei. Häufig liegt aber „nur“ ein Zink- und/oder Vitamin B6-Mangel vor, den es wiederum am besten in der Vollblutanalyse aufzudecken gilt. Wird ein vorhandener Nährstoffmangel beseitigt, so trägt dies enorm zur psychischen Stabilisierung bei.

Q10 – Wundervitamin oder Abzockernährstoff? 

In letzter Zeit wird sehr viel Werbung für das Coenzym Q10 gemacht. Ob Hautalterung oder Herzinfarkte – Q10 heilt scheinbar alles. Hierzu einige Fakten: Q10 ist kein Vitamin, da der Körper es selbst bilden kann. Wir – bzw. unsere Mitochondrien, die „Kraftwerke der Zellen“ – brauchen Q10, um Energie gewinnen zu können. Q10-Mangel führt also quasi zu einer „Energiearmut“ des gesamten Zellstoffwechsels und damit auch zu zahlreichen Symptomen (siehe hierzu auch meine Internetseite zum Thema „Herzschwäche“). 

Es lohnt sich also auch, nach einem Q10-Mangel zu fahnden. Hierzu reicht aber die normale Serumuntersuchung aus. Da sich die meisten Ärzte jedoch mit Q10 nicht auskennen (und daher auch nichts davon halten), wird diese Bestimmung fast nie durchgeführt. Ebenso wie die anderen Nährstoffanalysen ist sie aber sinnvoll, um einen eventuell vorhandenen Nährstoffmangel aufdecken und dann gezielt behandeln zu können. Dies vermeidet, dass Sie jahrelang unbehandelt im Mangel bleiben. Es verhindert aber auch, dass Sie vielleicht jahrelang viel Geld für eine unnötige Nährstoffsubstitution ausgeben, wenn nämlich gar kein Nährstoffmangel vorhanden ist.  

Bei einer Gruppe von Menschen ist fast regelhaft ein Q10-Mangel vorhanden: Das sind Patienten mit einer Fettstoffwechselstörung, die Fettsenker einnehmen, welche zur Gruppe der Statine gehören (z.B. Zocor®, Mevinacor®, Pravasin® oder Sortis®). Sie sind daran zu erkennen, dass die Endung des Namens der eigentlichen chemischen Substanz meist auf –statin endet (z.B. Simvastatin, Pravastatin). Diese Mittel behindern die körpereigene Cholesterinsynthese sehr effizient. Da die Synthesewege für Cholesterin und Q10 aber fast identisch sind (bis auf die letzten Schritte), wird auch die Bildung von Q10 teilweise enorm beeinträchtigt. Während es in Japan sogar Statine gibt, die in einer fixen Kombination mit Q10 vorliegen, achten in Deutschland nur sehr wenige Ärzte auf diese Zusammenhänge.

DHEA – das Verjüngungshormon und Energiewunder? 

DHEA steht für DeHydroEpiAndrostenion. Es ist das wichtigste Hormon unseres Körpers. Warum ist es das wichtigste Hormon und warum haben Sie (vermutlich) noch nie davon gehört? Es gibt kein Hormon, welches in einer so hohen Konzentration in unserem Blut vorliegt wie das DHEA. Eigentlich ist es noch gar kein richtiges Hormon, sondern nur eine Vorstufe, aus der der Körper selbst viele weitere Hormone bilden kann. Aus Platzgründen möchte ich hier nicht auf weitere Einzelheiten eingehen. Sie haben noch nie etwas davon gehört, weil Ärzte zwar in ihrem Biochemieunterricht im zweiten Studienjahr den Hormonstoffwechsel einschließlich DHEA auswendig lernen mussten, es danach aber wieder schnell vergaßen, weil es in Deutschland keine therapeutische Bedeutung erlangt hat. Es ist nämlich nicht als Medikament zugelassen, weil keine Pharmafirma dies beantragt hat. Die Herstellung und der Vertrieb lohnen sich nämlich nicht, da es als natürliche Substanz nicht patentierbar ist. 

  Fit und leistungsfähig im Alter – dank DHEA? 

In Amerika gilt es nicht als Medikament, sondern als Nahrungsergänzung (was ich im Übrigen für falsch halte, da eine ungezielte Therapie damit keineswegs risikolos ist). Dadurch können Amerikaner DHEA in jedem Supermarkt erwerben, während Deutsche es bei Strafe (unerlaubter Arzneimittelimport!) noch nicht einmal per Internet bestellen können. 

Die Wirkungen, die dem DHEA in der Werbung in Amerika zugesprochen werden, sind sicherlich nicht alle belegt. Wenn ein Mangel da ist, so kommt es aber zu zahlreichen Symptomen:

      Ø       Energiemangelgefühl
Ø       Müdigkeit
Ø       berufliche Überforderung
Ø       verminderte Libido
Ø       psychische Labilität, depressive Verstimmungen, Ängstlichkeit
Ø       Schwinden von Durchsetzungsvermögen und Selbstvertrauen
Ø       Rückenschmerzen, Gelenkbeschwerden, verminderte Muskelkraft, nachlassende
          Ausdauer, raschere Erschöpfbarkeit
Ø       Verlust von Knochenmasse (Osteoporose)
Ø       Erektionsprobleme (Erektile Dysfunktion)
Ø       Herzmuskelschwäche
Ø       Zunahme des Körperfettgewebes
Ø       Verminderung von Achsel- und Schambehaarung
Ø       Abnahme der Hautfeuchtigkeit, vermehrtes Schwitzen, Hitzewallungen
Ø       Verschlechterung der Blutfette
Ø       Schlafstörungen

Bei jeder deutlichen Erschöpfung lohnt sich eine Analyse (hier reicht das Serum aus, jedes größere Labor kann die Konzentration von DHEA bestimmen). Bei Defiziten – wichtig ist der Vergleich mit der der Alternsnorm - sollte es dann von darin erfahrenen Ärzten gezielt und kontrolliert (erneute Laborbestimmung unter Therapie nach einigen Wochen) verordnet werden. Mit einer Normalisierung des DHEA-Spiegels treten dann oft dramatische Besserungen der Beschwerden ein. 

Eisenmangel = Energiearmut

Eisen ist der für die Sauerstoffbindung entscheidende Bestandteil unseres Blutfarbstoffes Hämoglobin. Ohne Eisen kein Hämoglobin. Ohne Hämoglobin kein Sauerstofftransport. Ohne Sauerstoff keine Verbrennung von Fetten und Kohlenhydraten in den Zellen und damit keine Energie. So einfach ist das! 

Eisen – der entscheidende Bestandteil der roten Blutkörperchen 

Leider ist die Diagnostik eines Einsenmangels nicht ganz so leicht. Wer nämlich glaubt, dass jede Minderung des Hämoglobins die Folge eines Eisenmangels ist, der täuscht sich gewaltig. Manchmal kann auch ein Vitamin B12- oder ein Folsäuremangel dahinter stecken. Der erfahrene Arzt kann dies bereits aus dem Blutbild abschätzen. Wenn das Blutbild auf einen Eisenmangel hindeutet, so sind der reflektorische Griff zum Rezeptblock und die Verschreibung eines gängigen Eisenpräparates leider auch nicht immer das Gelbe vom Ei. Selbst die Bestimmung des Eisenwertes im Serum hilft nicht immer weiter. Manchmal liegt nämlich trotz niedrigen Hämoglobins und Serumeisens sowie des passenden Blutbildes kein Eisenmangel, sondern nur eine Eisenverteilungsstörung vor. Das Eisen befindet sich dann in den Eisenspeichern, steht dem Körper aber nicht für die Blutbildung zur Verfügung. Ob eine solche Störung tatsächlich ursächlich dem dann scheinbaren Eisenmangel zugrunde liegt, kann man ganz einfach mit der Bestimmung des Serumferritins erkennen. Diese Spezialuntersuchung gibt die Höhe des im Eisenspeicher vorhandenen Eisens an. Wenn dieser Wert (bei gleichzeitig scheinbarem Eisenmangel) normal ist, dann wäre es grundverkehrt, Eisen zu geben. Vielmehr muss dann die zugrunde liegende Störung beseitigt werden – meist eine Entzündung, z.B. Rheuma, Asthma, Colitis. Wenn die Entzündung verschwindet, normalisieren sich die Blutwerte automatisch und die Energie kehrt wieder. 

TSH – ein sensibler Marker für die Schilddrüsenfunktion 

Der wichtigste Wert ist hier das TSH. Dabei spricht paradoxerweise ein niedriger Wert für eine Überfunktion, ein hoher Wert für eine Unterfunktion. Wenn also das TSH erhöht ist, dann liegt eine Unterfunktion der Schilddrüse vor, die alle Symptome von Erschöpfungszuständen erzeugen kann. Der Arzt muss dann nur noch untersuchen, ob etwa ein Jodmangel oder eine Schilddrüsenentzündung die Ursache für die Unterfunktion ist. Danach richtet sich dann die Therapie: Entweder die Gabe von Jod oder von Schilddrüsenhormon selbst. 

  Die Schilddrüse, das „Schmetterlingsorgan“ im Hals 

Schlafstörungen erschöpfen – manchmal ist Melatonin verantwortlich 

Wer nicht gut schläft, ist oft erschöpft und zeigt nicht selten Erschöpfungszustände, wenn die Schlafstörungen über lange Zeit anhalten oder gravierend sind. Melatonin ist unser „Schlafhormon“. Es wird von der Zirbeldrüse am Abend und in der Nacht freigesetzt und lässt uns müde werden und einen tiefen, erholsamen Schlaf finden. Bei wirklich deutlichen Schlafstörungen lohnt sich eine Bestimmung des Melatonins im Nachturin, um einen Nährstoffmangel nachzuweisen oder auszuschließen. Ausführliche Informationen hierzu finden Sie unter Melatonin. Wenn der Schlaf normal ist, verschwindet unter Umständen die Erschöpfungszustände

Wichtige Laboruntersuchungen bei evtl. Nährstoffmangel z.B. bei Erschöpfungszuständen

      4Kalium (Vollblut!)
4Magnesium (Vollblut!)
4Zink (Vollblut!)
4Vitamin B6 (Vollblut!)
4
Q10 (Serum)
4
DHEA (Serum)
4Ferritin (Serum)
4TSH (Serum)
4
Melatonin (Urin, bei Schlafstörungen)

Mit diesen Laborwerten kann der darin Erfahrene bei Nährstoffmangel bereits einige wichtige Ursachen der Erschöpfungszustände erkennen und die richtige Therapie wählen. Jahrelanges Leid, aber auch unnötige Therapien wie z.B. (in Fällen eines Mangels) völlig nutzlose Psychotherapien könnten dann vermieden werden! 

Zusammenfassung - 7 Goldene Regeln bei  Erschöpfungszuständen durch evtl. Nährstoffmangel 

Ø   Ernähren Sie sich vollwertig. Viel Obst und Gemüse. Viel Vollkorngetreideprodukte. Wenig Weißmehlprodukte. Keine Schoko- oder „Energieriegel“ (außer gelegentlich als Genussmittel, aber nicht für den „Hunger zwischendurch“).

Ø   Meiden Sie für mindestens 1 Woche (besser 4) sämtliche koffeinhaltigen Getränke und Lebensmittel. Genießen (!) Sie Koffeingetränke danach höchstens dreimal pro Woche.

Ø   Gehen Sie vernünftig mit dem Alkohol um. Trinken Sie nicht mehr als einen Drink pro Tag – und das auch nicht jeden Tag. Genießen Sie Alkohol ganz gezielt und bewusst, missbrauchen Sie ihn nicht als Beruhigungsmittel oder Antidepressivum.

Ø   Falls Sie rauchen: Beenden Sie es dringend! Suchen Sie Hilfe dabei, wenn Sie es allein nicht schaffen.

Ø   Bewegen Sie sich. Schonen Sie sich nicht, weil Sie erschöpft sind – dann werden Sie noch schwächer. Finden Sie die Belastungen heraus, die gerade noch gehen und von denen Sie sich noch gut regenerieren können.

Ø   Lassen Sie organische Ursachen für auftretende Krankheitssymptome abklären. Schilddrüsenunterfunktion, Schlaf-Apnoe-Syndrom und Blutarmut sind dabei nur drei von vielen möglichen Diagnosen, die z.B. Erschöpfungszustände vortäuschen können.

Ø   Sorgen Sie für eine gute Vitamin- und Mineralversorgung. Am besten über die Ernährung. Gegebenenfalls über ein Multivitamin-Mineral-Präparat. Bei Verdacht auf einen stärkeren Mangel einzelner Substanzen aber auch durch gezielte Hoch-Dosis-Therapie unter Laborkontrollen. 

Die Nährstoffmangel - Symptome wurden dem Buch „Ernährungsmedizin in der Naturheilkunde“ auszugsweise entnommen. 

Mit den besten Wünschen für Ihre Gesundheit  

 © Dr. Volker Schmiedel
Chefarzt der Inneren Abteilung
FA für Physikalische und Rehabilitative Medizin
Naturheilverfahren, Homöopathie
Dozent für Biologische Medizin (Univ. Mailand).

Animationen animierte Augen

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Natürlich gesund

ISBN: 9783830422211
EUR [D] 24,95 / EUR [A] 25,70
CHF 42,40 (CH/UVP)

 

Volker Schmiedel

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