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Der große Mineralcheck ©

Leiden Sie unter Vitalstoffmangel?


Mineralcheck: 1. Teil: Minerale – Baustoffe für’s Leben 

Wäre das nicht toll? Sie machen mal fix einen Mineralcheck und beantworten einige Fragen zu Ihrem Befinden. Und ein Computerprogramm druckt Ihnen dann bis auf die dritte Stelle hinter dem Komma aus, welche Nährstoffe Sie in welcher Dosis brauchen. Leider ist die Materie etwas zu komplex, als dass dies so einfach funktionieren könnte. Wir zeigen Ihnen hier, bei welchen Vitalstoffen Sie sich auf Ihr subjektives Befinden verlassen können und wann Sie subtile Laboruntersuchungen benötigen. 

Mineralcheck: Fragebögen zu Vitalstoffmangel sind unseriös!

In manchen Zeitschriften findet man immer wieder Fragebögen mit Angaben zur Befindlichkeit. Anhand der Antworten werden Punkte vergeben, mit denen man dann ein Defizit an bestimmten Substanzen errechnen kann. Diese Fragebögen hat sich irgendjemand im stillen Kämmerlein ausgedacht. Validisiert wurden diese Untersuchungen allerdings fast nie, d.h. es wurde nicht überprüft, ob die Vorhersagen auch tatsächlich mit Mangelzuständen in Einklang gebracht werden können. In Zeitschriften mag das noch unterhaltsam sein. Im Internet kann dies aber ans Kriminelle grenzen, denn nach Berechnung des Ergebnisses kommen meist Vorschläge zu bestimmten Produkte, die man bequemerweise gleich bestellen kann. 

Warum kann das nicht funktionieren? Nun, der Mangel bei bestimmten Nährstoffen macht sich an ganz spezifischen Symptomen bemerkbar, die hinweisend für dieses und eben nur dieses Defizit sind. Beispiel: Wenn Sie gelegentlich Wadenkrämpfe haben, können Sie mit einer über 90 %igen Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass Sie einen Magnesiummangel haben.  

 Manchmal reicht auch eine gute Anamnese für die Diagnose eines Vitalstoffmangels nicht aus, die (Voll)blutanalyse hilft dann häufig weiter

Bei anderen Beschwerden ist es schon schwieriger, weil mehrere Stoffe dafür verantwortlich sein können. Beispiel: Leiden Sie unter Antriebsmangel und Erschöpfung, dann kann die Ursache in einem Mangel an Kalium, Q10 (www.herzrisiko.de/ubichinon-q10/) oder vielen weiteren Substanzen liegen. Mit weiteren Untersuchungen kann man das Problem möglicherweise eingrenzen. Liegt beispielsweise eine Blutarmut vor, die die Erschöpfung erklärt, dann ist diese Blutarmut meist durch zuwenig Eisen, Vitamin B12 oder Folsäure bedingt. Nicht jede Erschöpfung ist aber auf einen Vitalstoffmangel zurückzuführen. Es kann auch einmal schlichtweg an einer körperlichen oder geistigen Überforderung liegen. Schließlich können auch andere Grunderkrankungen, etwa eine Depression, dafür verantwortlich sein. Es sind also auch nicht immer die Vitalstoffe schuld! 

Und bei vielen Nährstoffen merken wir gar keine Mangelsymptome, sondern werden erst dann auf einen möglichen Mangel als (Mit)ursache der Erkrankung aufmerksam, wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist. Werden wir beispielsweise jahrzehntelang mit etwas zuwenig Kalzium versorgt, kann dieser zu einer Osteoporose führen. Oftmals fällt diese erst bei einem Knochenbruch auf, dem keine adäquate Verletzung vorausging. Oder wir merken es erst, wenn wir einige Zentimeter kleiner geworden sind, weil die Wirbelkörper durch die Osteoporose eingebrochen sind. Dieses Symptom hilft uns dann nicht mehr viel weiter, weil es irreversibel ist. Nebenbei: Viel wichtiger für den Knochen ist das Vitamin D, bei dem wir viel häufiger einen Mangel feststellen können. 

Mineralcheck: Defizit – Symptome – Untersuchungen 

Mineralcheck: Kalium – das Muskel-Nerven-Mineral 

Kalium ist unser wichtigstes Mineral innerhalb der Zellen. Wir haben davon ganze 150 g. Es enthält den osmotischen Druck in der Zelle aufrecht und ist wichtig für die Erregbarkeit von Muskeln und Nerven. Die wichtigsten Mangelsymptome sind: Allgemeine Erschöpfung, Apathie, muskuläre Schwäche, Appetitlosigkeit, Übelkeit, Verstopfung, Herzrhythmusstörungen. Wir sehen, dass dies sehr unspezifische Symptome sind, die auch viele andere Ursachen haben können – von einer Unter- oder Überfunktion der Schilddrüse bis hin zu psychischen Ursachen. 

Im Zweifel muss ein Bluttest her. Dabei ist die Serumuntersuchung allerdings zu ungenau, da weniger als 5 % des gesamten Kaliums im Serum vorliegt, das meiste hingegen in den Zellen. Die übliche Serumuntersuchung zeigt einen Mangel nur dann an, wenn dieser schon sehr ausgeprägt ist. Die Vollblutuntersuchung hingegen erfasst auch die Blutzellen und damit eben zumindest zu einem Teil den intrazellulären Status. 

Mineralcheck: Kalzium – nicht nur für den Knochen wichtig 

Im Körper befindet sich etwa 1 kg Kalzium, 99 % davon sind im Knochen und in den Zähnen gespeichert. Das restliche eine Prozent im Blut ist allerdings lebenswichtig für die Gerinnung sowie die Weiterleitung von Muskel- und Nervenimpulsen. Da ein sehr konstanter Blutspiegel für die Körperfunktionen essentiell ist, hat der Organismus zahlreiche Mechanismen eingebaut, die dafür sorgen, dass wir im Blut immer genügend zur Verfügung haben. Dies ist auch der Grund dafür, dass hier weder die Serum- noch die Vollblutuntersuchung Auskunft über den Körperbestand an Kalzium gibt. Der Serumspiegel ist nur bei starkem Vitamin D-Mangel erniedrigt. Bei einem Überschuss an Parathormon ist der Serumspiegel hingegen erhöht, der Körper hat hingegen einen Mangel an Kalzium. Die beste Methode, um einen Mangel des Gesamtkörperbestandes von Kalzium zu diagnostizieren, ist die Knochendichtemesssung. 

Das klassische Kalziummangelsymptom ist die Rachitis in der Kindheit bzw. die Osteoporose im Erwachsenenalter. Symptome wie Muskelkrämpfe, Muskelzucken oder Herzrhythmusstörungen deuten auf zu niedrige Blutspiegel hin, die ihre Ursachen meist in Störungen des lokalen Säure-Basen-Haushaltes, z.B. durch Hyperventilation (zu starkes Atmen aus psychischen Gründen), haben. Es gibt also gar keine typischen Kalziummangelsymptome (außer den irreversiblen Knochenschädigungen). 

Mineralcheck: Magnesium – das Anti-Stress-Mineral 

Mehr als die Hälfte des Körpermagnesiums (etwa 25 g) befindet sich im Knochen, nur ein Prozent im Serum, der Rest in den Muskel- und Nervenzellen. Die Mangelsymptome erfassen sowohl die körperliche als auch die seelische Ebene: Psychische Erschöpfung, Übererregbarkeit, Unruhe, Schlafstörungen, Konzentrationsschwäche, Angst bis hin zu Depressionen sollten einen Magnesiummangel in die differentialdiagnostischen Überlegungen einfließen lassen. Auf der körperlichen Ebene sind es Muskelzittern, -schwäche, vor allem aber –krämpfe, die wegweisend sein können. Beklemmungen in der Herzgegend, Herzrhythmusstörungen, ja sogar brüchige Fingernägel, Haarausfall und Karies können durch einen Magnesiummangel mit bedingt sein. Die Trias Muskelkrämpfe, Herzrhythmusstörungen und Verstopfung ist geradezu beweisend für einen Magnesiummangel.

Wie beim Kalium ist auch bei Magnesiummangel die Serumuntersuchung nur beim extremen Mangel aussagekräftig. Die Vollblutuntersuchung ist hier viel sensibler.

Mineralcheck: Kalium- und/oder Magnesiummangel können
                                                    zu
Herzrhythmusstörungen führen 

Mineralcheck: Eisen – das Blut-Mineral 

Die ca. 5 g Eisen den menschlichen Körpers befinden sich zu etwa 70 % im roten Blutfarbstoff der Erythrozyten (rote Blutkörperchen). Das Reserveeisen ist in Muskeln, Knochenmark, Leber und Milz lokalisiert. Die Hauptfunktion des Eisens ist der Sauerstofftransport. Die Hauptmangelsymptome sind daher: Leichte Ermüdbarkeit, Erschöpfung sowie Atemnot bei körperlichen Belastungen. Aber auch Schwindel, Kopfschmerzen, schlecht wachsende Haare und Nägel, Rhagaden der Mundwinkel sowie eine erhöhte Infektanfälligkeit sind mitunter auf einen Eisenmangel zurückzuführen. 

Diagnostisch wird meist der Serumeisenspiegel bestimmt. Dies ist von allen Methoden die unbrauchbarste, da sie enorm störanfällig ist. Bei jeder Entzündung – von leichtem grippalem Infekt bis hin zum schweren rheumatischen Schub – geht das Serumeisen in den Keller, obwohl die Eisenspeicher voll sein können. Bevor bei einer chronischen Entzündung, die häufig mit einer Blutarmut einhergeht, Eisen gegeben wird, sollte immer das Serumferritin bestimmt werden. Dies gibt am besten die Speicherbestände wieder. 

Mineralcheck: Jod – der Brennstoff für die Zündkerze unseres Körpers 

Unsere Schilddrüse ist die Zündkerze unseres Organismus. Sie gibt die Taktfrequenz unseres Motors vor – ob wir zu langsam fahren oder der Motor überdreht ist. Verantwortlich dafür ist das Schilddrüsenhormon, welches ohne Jod – wir haben davon nur 10 bis 20 mg gespeichert - nicht gebildet werden kann. Die Mangelsymptome sind daher: Kropf, geringe geistige und körperliche Leistungsfähigkeit, Müdigkeit, Trägheit, Gewichtszunahme, blasse, raue und trockene Haut, struppige Haare, Verstopfung, erhöhte Blutfette, Menstruationsstörungen, Sterilität, langsamer Herzschlag. 

Diagnostisch sollte das TSH überprüft werden. Ist dieses zu hoch, besteht fast immer eine Schilddrüsenunterfunktion. Für diese gibt es zwei Ursachen: Jodmangel oder eine Autoimmunerkrankung der Schilddrüse. Einen Jodmangel kann man in der Jodausscheidung im Urin messen. Eleganter ist die Schilddrüsenantikörperbestimmung im Blut, mit der man eine Autoimmunerkrankung nachweisen oder ausschließen kann. Diese Erkrankung ist recht häufig – und ich habe den Eindruck, die Häufigkeit nimmt in den letzten Jahren dramatisch zu -, sie bleibt aber oft viele Jahre unerkannt. 

Mineralcheck: Kupfer – Mangel eher selten 

Wenn eine Eisenmangelanämie durch Eisengaben nicht gebessert wird, kann auch einmal ein Kupfermangel (wir haben etwa 100 mg in unserem Körper) dahinter stecken. Auch die Neigung zu Immunstörungen ist im Kupfermangel vermehrt. Hautentzündungen, Wachstumsstörungen, Skelettveränderungen sowie neurologische und psychischen Störungen wurden bei schwerem Mangel beobachtet. Die Serumuntersuchung ist hier etwas präziser als die Vollblutuntersuchung. 

Mineralcheck: Selen – das mineralische Antioxidans 

Selen selbst wirkt zwar nicht antioxidativ. Die Glutathionperoxidase ist aber eines unserer wichtigsten antioxidativen Enzyme. Die Glutathionperoxidase arbeitet aber nur dann optimal, wenn wir sehr gut mit Selen (ca. 15 mg im Körper) versorgt sind. Auch die Deiodinase, ein Enzym, welches zur Bildung des aktiven Schilddrüsenhormons benötigt wird, ist selenabhängig. Es gibt keine typischen Selenmangelsymptome. Die „Symptome“ sind bestimmte Erkrankungen, die im Selenmangel gehäuft auftreten können: Krebs, koronare Herzkrankheiten, Rheuma, Neurodermitis, Schilddrüsenentzündungen und andere Autoimmunerkrankungen

Die Vollblutuntersuchung ist etwas genauer als die Serumunteruntersuchung, die beim Selen aber durchaus brauchbar ist. 

Mineralcheck: Silizium – das Bindegewebsmineral 

Unser Körper enthält etwa ein Gramm Silizium, meist in Form der Kieselsäure. Die Kieselsäure sorgt für Stabilität und Elastizität von Haaren, Nägeln, Bindegewebe, Blutgefäßen, Knorpel und Knochen. Die wichtigsten Mangelsymptome sind daher brüchige Nägel und Haare, Knochenbrüche trotz guter Knochendichte und „Bindegewebsschwäche“. 

Mineralcheck: Zink – das Immunmineral 

Nur 2 bis 3 g Zink sorgen dafür, dass ca. 200 Enzyme richtig arbeiten. Es ist über diese Enzyme an der Entgiftung von freien Radikalen, der Regulation des Säure-Basen-Haushaltes, der Alkoholentgiftung und der Regulierung des Blutzuckers. Die Mangelsymptome sind relativ unspezifisch: Haarausfall, trockene, schuppige Haut, Antriebsarmut, Depressivität, Appetitlosigkeit, erhöhte Blutzuckerwerte sind hinweisend, aber nicht beweisend für einen Zinkmangel. Wenn der Geruchs- oder Geschmackssinn deutlich gestört ist, Wunden sehr schlecht heilen, die Blutzuckereinstellung bei Diabetes mellitus Typ II schlecht ist, Sie häufig unter Infekten leiden oder bei Kindern ein Minderwuchs vorliegt, dann sollten Sie auf jeden Fall eine Zinkanalyse veranlassen. 

Wie bei vielen anderen Untersuchungen ist die Vollblutanalyse genauer als die Serumuntersuchung.

 Ich brauche keine Haarmineralanalyse!

Mineralcheck: Haarmineralanalyse
Wenn Mangelzustände „an den Haaren herbeigezogen werden“

Viele Menschen lassen ihren Mineralienbestand anhand der Haare bestimmen. Nicht wenige Naturheilärzte, Heilpraktiker, ja sogar Apotheker bieten diese Untersuchung an. Das Haar ist leicht zu beschaffen (keine Blutentnahme erforderlich), für einen Preis in der Größenordnung von 100 € werden dutzende Mineralstoffe und Spurenelemente bestimmt. Das Problem ist nur: Die Werte in den Haaren stimmen leider nur manchmal mit dem Körperbestand überein, manchmal gibt es aber sogar eine negative Korrelation, d.h. hohe Werte in den Haaren kommen eher bei niedrigem Körperbestand vor. Das Schlimmste aber: Die Methode ist viel zu störanfällig. Bestimmte Shampoos können falsch zu hohe, aber auch falsch zu niedrige Werte bestimmter Substanzen vortäuschen – da hilft auch das geforderte Waschen der Haare wenig. Werden die Haare gefärbt oder dauergewellt, kann man die Bestimmung ohnehin vergessen. Und zu guter letzt: Man hat Haarproben an verschiedenen Stellen des Kopfes genommen und untersucht. Das Ergebnis: Teilweise gravierende Unterschiede im Mineralgehalt von Haaren, die nur wenige Zentimeter entfernt wuchsen. Die Haarmineralanalyse wäre eine einfache und elegante Methode, sie weist leider aber keine höhere Genauigkeit als Würfeln oder Kaffeesatzlesen auf. 

Ganz unseriös wird es, wenn allein anhand von – ohnehin fragwürdigen – Haarmineralwerten umfangreiche Diätprogramme empfohlen werden – ohne den Menschen mit seinen Krankheiten, Risikofaktoren oder Beschwerden auch nur ansatzweise zu kennen. Mit einer seriösen, ganzheitlichen Medizin hat dies rein gar nichts mehr zu tun. Noch schlimmer ist, wenn aufgrund der Analyse bestimmte Mineralpräparate – meist von derselben Firma – angeboten werden. Hier wird der Kunde gleich zweimal abgezockt – einmal bei der Haarmineralanalyse, einmal beim Verkauf meist überteuerter Präparate, für deren Verordnung keine ernstzunehmende Grundlage gibt.

Mineralcheck: Wer sollte welche Untersuchung durchführen lassen? 

Bei unspezifischen Beschwerden wie leichter Erschöpfbarkeit, Neigung zu Infekten oder vegetativer Labilität sowie bei erhöhtem Verbrauch von Nährstoffen durch schwere Erkrankungen oder intensive körperliche, geistige oder seelische Belastungen kann durchaus im Rahmen eines ganzheitlichen Check ups eine Bestimmung wichtiger Mineralien wie Kalium, Magnesium, Zink und Selen (Laborkosten ca. 40 €) durchgeführt werden. Bei bestimmten Erkrankungen halte ich die Bestimmung einzelner, dafür wichtiger Mineralien für unverzichtbar (z.B. Kalium und Magnesium bei Verstopfung oder Herzrhythmusstörungen), Selen und Zink (z.B. Infektanfälligkeit oder Krebs). Diese Laborparamenter eignen sich dann auch ganz hervorragend zur Therapiekontrolle: Ich kann nach (frühestens) drei Monaten genau erkennen, ob die eingeleitete Therapie greift oder intensiviert werden muss. Ich therapiere blind, sondern kann meinen Therapieerfolg objektiv verifizieren.  

Wichtig: Bei den meisten Mineralien ist die Serumuntersuchung praktisch unbrauchbar (das ist diejenige Untersuchung, die üblicherweise durchgeführt wird), wirklich aussagekräftig ist nur die Vollblutanalyse. Die Werte sollte von einem darin erfahrenen Therapeuten interpretiert werden. In Abhängigkeit vom Hämatokrit (Anteil der festen Bestandteile, meist der roten Blutkörperchen) kann die Vollblutuntersuchung uns auch einmal in die Irre führen, wenn wir den Hämatokrit nicht berücksichtigen. Hier habe ich bei Ärzten und Heilpraktikern, ja sogar bei den Befundinterpretationen der eigentlich darauf spezialisierten Labore teilweise haarsträubende Fehleinschätzungen der Laborergebnisse gesehen. 

Verpassen Sie nicht Teil 2 und lesen Sie auch meinen Beitrag "Der große Vitamincheck"

Literatur: Schmiedel (Hrsg.): Ernährungsmedizin in der Naturheilkunde, Urban & Fischer, München
Dieser Artikel wird mit freundlicher Genehmigung der Zeitschrift „Naturarzt“ www.naturarzt-access.de
abgedruckt.

Mit den besten Wünschen für Ihre Gesundheit

 © Dr. Volker Schmiedel
Chefarzt der Inneren Abteilung
FA für Physikalische und Rehabilitative Medizin
Naturheilverfahren, Homöopathie
Dozent für Biologische Medizin (Univ. Mailand).

Animationen animierte Augen

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Natürlich gesund

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Volker Schmiedel

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Aktualisiert: August 2010

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