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Beta-Carotin ©

(Provitamin A)

Quizfrage:
Welche Aussage ist richtig?
a)  Der menschliche Körper kann Vitamin A in Beta-Carotin umwandeln.
b)  Vitamin B3 (Niacin) wird auch als
Ascorbinsäure bezeichnet.
c) 
Vitamin C ist nur für den Menschen, Primaten und wenige andere Tierarten ein essentieller
     Nährstoff.
d)  Eine
Vitamin D-Überdosierung ist kaum möglich, da Vitamin D wasserlöslich ist.
e)  Es gibt 8 verschiedene Formen von
Vitamin E, die so genannten Ubichinone.

Beta-Carotin kommt nur in pflanzlichen Produkten vor. Beta-Carotin ist eine Vorstufe des Vitamin A und kann im Körper in Vitamin A umgewandelt werden. Bei ausreichendem Vitamin A-Bestand wird Beta-Carotin nicht umgewandelt, sondern bleibt als Antioxidans im Körper bzw. wird über die Nieren ausgeschieden.

Als Bestandteil des Sehpigments ist Vitamin A Voraussetzung für gutes Sehen, besonders beim Nacht- und Dämmerungssehen (ein Mangel macht sich zunächst beim Nachtsehen bemerkbar), aber auch andere Sinnesfunktionen wie Hören, Riechen und Schmecken sind von Vitamin A abhängig, es ist zudem für die Funktion der Haut und Schleimhäute mit verantwortlich. Für die embryonale Entwicklung sowie für die Entstehung der Keimzellen ist es unentbehrlich. Auch ein gut funktionierendes Immunsystem ist auf eine ausreichende Versorgung angewiesen. Es ist außerdem bedeutsam bei der Verstoffwechselung von Protein. Die Entstehung von Tumoren (Tumorinduktion) und das Wachstum maligner Zellen wird durch Retinsäure gehemmt.

Beta-Carotin wirkt über seine Eigenschaft als Radikalfänger protektiv bei Krebserkrankungen (besonders bei Ösophagus- und Mundkrebs).

Die antioxidativen Eigenschaften von Beta-Carotin schützen den Körper und seine Strukturen vor Schädigung durch Oxidation. Oxidation ist praktisch ein „Ranzigwerden“. Beispiele für natürliche Oxidationsprozesse sind Rosten des Autos, Braunwerden eines angeschnittenen Apfels oder eben Ranzigwerden von Fetten. Deshalb (nicht nur wegen der gelben Farbe) fügt man Butter und Margarine häufig Beta-Carotin zu, um diese Fettaufstriche haltbarer zu machen.

Nahrungsmittel

Beta-Carotin kommt reichlich vor in gelb-roten Früchten und Gemüse und hier besonders in Karotten, Paprika, Grünkohl, Tomaten, Hagebutten, Orangen und Pfirsichen. Geringe Mengen Fett verbessern die Resorption von Beta-Carotin.

Bedarf

Empfohlene Zufuhr von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung: 3 mg täglich

Therapeutische Zufuhr: 5 bis 50 (bis 150) mg täglich. 

Mangelsymptome 

Einen Beta-Carotin-Mangel gibt es nicht, wohl aber einen Mangel des Folgeproduktes Vitamin A. Daher sind hier die Vitamin A-Mangelsymptome aufgeführt. Proteinreiche Ernährung, Schwangerschaft, Stress und Krankheiten können zu einem erhöhten Bedarf an Vitamin A führen (der eben auch durch Beta-Carotin gedeckt werden kann). Weltweit ist der Vitamin A-Mangel vermutlich die häufigste Vitaminmangelkrankheit (vor allem in der Dritten Welt, hier in erster Linie bei Kindern). Es kommt zu Sehstörungen, zunächst beim Dämmerungssehen, die sich bis hin zur Blindheit entwickeln können. Auch andere Sinnesempfindungen (Hören, Riechen, Schmecken) sind beeinträchtigt. Es können trockene Haut und Schleimhäute, akneähnliche Hautveränderungen sowie Wachstumsstörungen auftreten.

Durch Schwächung des Immunsystems ist die Infektanfälligkeit erhöht. So kann die hohe Sterblichkeit an Masern in der Dritten Welt durch Vitamin A-Gaben drastisch reduziert werden. Ferner besteht ein größeres Risiko für die Entstehung bestimmter Karzinome (Mamma-, Uterus-, Kolon-, Lungen-, Prostatakarzinom), für die Katarakt sowie für größere neurologische Schäden bei Apoplex. Ein erhöhtes Risiko für koronare Herzkrankheit wird diskutiert. 

Symptome bei Überdosierung 

Vitamin A kann bei Überdosierung zu Vergiftungserscheinungen führen. Daher sind hoch dosierte Vitamin A-Präparate rezeptpflichtig. Beta-Carotin hingegen ist auch in hohen Dosen nicht giftig, kann aber in sehr hohen Dosen zu einer unangenehmen Gelbfärbung der Haut führen. Sie alle haben schon einmal eine Beta-Carotin-Überdosierung gesehen – wenn nämlich die Säuglinge Karottensaft bekommen, und die Haut gelb wird. Dabei lagert sich Beta-Carotin in der Haut ab. Dies ist nicht gefährlich und rasch wieder reversibel, wenn die Beta-Carotin-Zufuhr reduziert wird. 

Eine hohe Zufuhr von Vitamin A (>50000 I. E. täglich über längere Zeit) kann hingegen toxische (giftige) Schäden verursachen, die zu Appetitverlust, Kopfschmerzen, Gleichgewichtsstörungen, Abgeschlagenheit, Haarausfall, schuppiger und trockener Haut führen, auch Knochen-, Gelenk- und Muskelschmerzen können sich zeigen. Schwangere sollten nicht mehr 10000 I. E. täglich zuführen, da eine Überdosierung das teratogene Risiko (kindliche Fehlbildungen in der Schwangerschaft) erhöht. 

Indikationen 

Krebsprophylaxe: Die antioxidative Wirkung des Vitamins hat wachstums- und differen-zierungsregulierende Eigenschaften und wirkt somit hemmend auf die Tumorinduktion.

Krebstherapie: Neben der Hemmung der Tumorinduktion wird die durch Bestrahlung oder Chemotherapie angegriffene Integrität der Epithelien geschützt.

Sonnenallergie, erhöhte Lichtempfindlichkeit: Sonnenallergie und andere Störungen mit erhöhter Lichtempfindlichkeit (z. B. Einnahme von Medikamente, die die Lichtempfindlichkeit der Haut erhöhen) können mit 25-50 mg Beta-Carotin tgl. behandelt werden. Beta-Carotin ersetzt nicht das Auftragen von Sonnenschutzmitteln und schützt nicht vor Sonnenbrand. Eine Behandlung über 4 Wochen mit 25-50 mg Beta-Carotin tgl. entspricht dem Lichtschutzfaktor 2-4. Bei Porphyrie, einer seltenen vererbten Krankheit mit hoher Lichtempfindlichkeit, empfiehlt sich die Gabe von 50-15 mg Beta-Carotin.

Schleimhautschutz, Wundheilung: Als Schutz der Haut und Schleimhäute (z B. bei Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes, der Bronchien, bei Verbrennungen, Allergien).

Arteriosklerose: Die antioxidative Wirkung des Vitamin A kann zur Vorbeugung arteriosklerotischer Veränderungen (z. B. koronare Herzkrankheit, Schlaganfall, Durchblutungsstörungen der Beine) therapeutisch genutzt werden. Hier ist eine Dosierung von 15-25 mg Beta-Carotin tgl. angezeigt.

Infektabwehr: Durch die Stimulation der Makrophagen und der Lymphozytenfunktion wird das Immunsystem gestärkt.

Sehstörungen: Vor allem Störungen des Dämmerungs- und Nachtsehens werden durch die Gabe von Vitamin A (oder Beta–Carotin) günstig beeinflusst. 

Gegenanzeigen und Nebenwirkungen 

In der Schwangerschaft sollte auf Grund der Fehlbildungsgefahr bei hohen Dosen die tägliche Dosis Vitamin A maximal 10000 I. E. betragen. Frauen im gebärfähigen Alter sollten bei Dosen über 25000 I. E. täglich eine sichere Verhütung betreiben. Dosierungen deutlich über 10000 I. E. täglich über längere Zeit sollten nur nach ärztlicher Rücksprache erfolgen, da Überdosierungen bei Vitamin A – im Gegensatz zu Beta-Carotin – möglich sind. Bei rheumatischen Beschwerden oder Arthrosen dürfen keine hohen Vitamin A-Dosen verabreicht werden. Dies gilt auch bei eingeschränkter Nierenfunktion.

"Rauchervitamine" - gefährlich für Raucher? 

Eine schon etwas ältere Studie (1), führte zu Konsequenzen. Aus mehreren epidemiologischen Untersuchungen wusste man schon seit längerem, dass Lungenkrebspatienten besonders niedrige Spiegel an Beta-Carotin (sprich: Beta-Carotin) aufwiesen. Beta-Carotin wirkt ebenfalls antioxidativ. Sein Fehlen könnte also ein Baustein in der Entwicklung des Lungenkrebses sein. Also gab man langjährigen starken Rauchern täglich 25 mg Beta-Carotin oder ein Placebo (Scheinmedikament).
25 mg Beta-
Carotin ist eine hohe Dosis. Sie müssten jeden Tag knapp ein Pfund Karotten essen, um auf diese Dosis zu kommen. Einige Jahre später wurde die Studie nach Zwischenüberprüfungen abgebrochen, da herauskam, dass die Gruppe mit dem Beta-Carotin nicht weniger, sondern mehr Lungenkrebs entwickelte. Wieder ein Schlag gegen die Vitaminbefürworter, der in der Fach- und Laienpresse genüsslich ausgeweidet wurde. Seitdem sind bestimmte Vitamine, die als so genannte „Rauchervitamine“ vermarktet wurden waren, vom Markt verschwunden. Vor der Einnahme von Beta-Carotin bei Rauchern wird seitdem gewarnt. Auch hier wird jedoch einiges verschwiegen:

►  Normalerweise sollten in einer wissenschaftlichen Untersuchung die verschiedenen Gruppen im Durchschnitt möglichst gleiche Eigenschaften aufweisen, damit nicht etwa Äpfel mit Birnen (s. o.) verglichen werden. Wenn ich Männern mit einem Durchschnittsalter von 25 Jahren ein Medikament gebe und Frauen mit einem Durchschnittsalter von 45 Jahren erhalten ein Placebo, und ich bekomme bessere Ergebnisse in der Behandlungsgruppe mit dem „richtigen“ Medikament, dann ist das kein Beweis für dessen Wirksamkeit, sondern für meine Unfähigkeit, wissenschaftliche Studien durchzuführen. Jeder halbwegs ernstzunehmende Wissenschaftler würde dieses Resultat mit Recht in der Luft zerreißen. In der Beta-Carotin-Studie gab es jedoch genau eine solche Ungleichverteilung der Gruppen. So etwas kann trotz Randomisierung, also einer zufallsmäßigen Verteilung der Probanden auf die Versuchsgruppen, immer wieder einmal vorkommen. Die Mitglieder der Beta-Carotin-Gruppe hatten im Durchschnitt ein Jahr länger geraucht. Nun wissen wir aber, dass die Krebsrate umso höher ist, je länger geraucht wird. Kommt die erhöhte Krebsinzidenz in der Beta-Carotin-Gruppe also vielleicht „nur“ vom Rauchen und nicht vom Beta-Carotin?

►  Ein Anstieg der Krebswahrscheinlichkeit fand sich nur bei Rauchern mit einem täglichen Konsum von mehr als zwanzig Zigaretten, nicht jedoch bei denen, die weniger rauchten. Die Empfehlung aus diesen Erkenntnissen sollte nach gesundem Menschenverstand eigentlich lauten: Raucht nicht mehr als 20 Zigaretten, dann könnt ihr auch Beta-Carotin einnehmen, ohne dass es euch schadet (am besten wäre es natürlich, ihr würdet überhaupt nicht rauchen)! Die Warnung vor dem Rauchen habe ich nach Bekanntwerden der Studie jedoch nie gehört, sondern stets die Warnung vor dem „gefährlichen“ Beta-Carotin. Kriminaltechnisch würde ich sagen: Den Haupttäter lässt man laufen, den Mitläufer sperrt man ein. Dies ist schon merkwürdig, oder?

►  Ein weiterer Punkt ist im Prinzip derselbe, der schon weiter oben bei den acht verschiedenen
E-Vitaminen angesprochen wurde. Von den mit dem Beta-Carotin verwandten, so genannten Carotinoiden, gibt es sogar etwa 600 verschiedene. Viele üben in unserem Körper wichtige Schutzfunktionen aus (z. B. Lutein oder Zeaxanthin im Auge), das Lycopin aus der Tomate scheint besonders gut antioxidativ zu wirken und uns vor Herz- und
Krebserkrankungen zu schützen. Das Interesse der Forscher galt bisher fast ausschließlich dem früher als wichtigsten und nützlichsten angesehenen Beta-Carotin. Auch hier gibt es die These: Wenn Beta-Carotin in sehr hoher Dosierung verabreicht wird, kann es alle Carotin-Rezeptoren besetzen, und andere, vielleicht sogar wichtigere Carotinoide kommen nicht mehr zum Zug.

All dies wird aber gar nicht diskutiert – jedenfalls nicht in den Zweit- und Drittveröffentlichungen, in der Laienpresse ist schon gar nicht mehr die Rede davon. Hier kommt es auch weniger auf den Informationsgehalt einer Nachricht als vielmehr auf deren Sensationswert an. Die Nachricht, dass Beta-Carotin bei Rauchern, die weniger als 20 Zigaretten tgl. konsumieren, nicht zu einer Risikoerhöhung führte, wird von Journalisten als unverdauliche und uninteressante Nachricht eingestuft. „Neue Forschungen beweisen:
Beta-Carotin schadet!“ – das kann man auf der Titelseite bringen, weil es die Leute interessiert.

Was sind die Schlussfolgerungen daraus? Wir sollten „einfachen“ Wahrheiten zu komplexen Fragestellungen prinzipiell ein gesundes Maß an Misstrauen entgegenbringen. Man sollte schon die genauen Hintergründe, am besten das exakte Studiendesign kennen oder die Studie sogar in der Originalarbeit nachlesen. Das lässt sich natürlich nicht immer machen, weder für den Arzt, noch viel weniger für den Laien. Dann sollten wir eher einem Kommentar zu einer Studie trauen, der kritisch und unvoreingenommen ist. Ich mag keine Verschwörungstheorien, die jeden Kritiker einer naturheilkundlichen Therapie reflexartig der Bestechung durch die „böse Pharmaindustrie“ bezichtigen. Schaut man sich die gebetsmühlenartig wiederholten und jährlich wiederkehrenden kritischen und (s. o.) einseitig negativen Darstellungen über Vitamine an, kann man sich nicht ganz des Eindruckes erwehren, dass System dahinter steckt. Wenn eine Forschergemeinde, der naturheilkundliche Therapien suspekt sind, vitaminkritische Informationen erhält, dann scheinen diese besonders willig aufgenommen zu werden. Während sich vor einigen Jahren Journalisten (Spiegel, Stern etc.) gern über Nebenwirkungen, Skandale und Vorteilnahme in der Schulmedizin ausgelassen haben, so scheinen sie sich mittlerweile auf die Naturheilkunde „eingeschossen“ zu haben. Ob Phytotherapie, Heilfasten oder eben jetzt die Vitamine – alles ist gleich tödlich. Dass mehrere Tausend Menschen allein in Deutschland Jahr für Jahr an meist vermeidbaren Nebenwirkungen von schulmedizinischen Medikamenten versterben – wen interessiert das schon, wenn doch Vitamin E und Beta-Carotin so gefährlich sind?

Wenn ich hier die Vitamine argumentativ verteidige, möchte ich damit jedoch nicht den Eindruck erwecken, man sollte den Vitaminen völlig unkritisch begegnen. Wenn wir Dosen nehmen, die um Größenordnungen über der üblichen Zufuhrempfehlung liegen, greifen wir damit massiv in komplexe Regelkreise unseres Körpers ein. Dies sollten wir schon gezielt und kontrolliert tun – am besten unter der Regie eines Arztes, der sich in Nährstofffragen gut auskennt. Das hippokratische Prinzip des „nihil nocere“ (in erster Linie darf nicht geschadet werden), sollte auch für die Nährstofftherapie gelten. Unkritischen Protagonisten einer sich als omnipotent gebärdenden Nährstofftherapie – insbesondere wenn massive wirtschaftliche Interessen damit verbunden sind – stehe ich mindestens genauso kritisch gegenüber wie mit Scheuklappen versehenen Schulmedizinern, die nur das Schlechte an Nährstoffen sehen wollen.

Patienten rate ich: Eine Nährstofftherapie darf kein Ersatz für eine schlechte Ernährung oder Lebensweise sein. „Ich rauche, saufe und fresse, dafür bewege ich mich aber nicht. Mir kann aber trotzdem nichts passieren. Ich nehme doch ein Vitaminpräparat ein.“ So bitte nicht! Die Basis einer ganzheitlichen Behandlung – sowohl präventiv als auch kurativ – sollte immer noch eine gesunde, vollwertige, vegetarisch orientierte Ernährung (deren Nutzen ist evidenzbasiert bei Krebs, Herz-Kreislauf- und vielen anderen Erkrankungen) im Zusammenspiel mit einer gesunden Lebensweise sein, die regelmäßige Bewegung, Nichtrauchen, wenig Alkohol und sonstige Genussmittel und auch psychohygienische Aspekte (Lebensfreude, Entspannungstechniken) mit einschließt. Wenn dann noch Risiken (z. B. hohes Cholesterin, hoher Blutdruck , erbliche Veranlagung für bestimmte Krankheiten) oder Erkrankungen (z. B. Rheuma, Osteoporose, Herzinsuffizienz, Arteriosklerose) bestehen, dann kann eine gezielte Nährstofftherapie als Sahnehäubchen in einem ganzheitlichen Therapiekonzept äußerst segensreich sein.

(1) Albanes, D. et al.: Alpha-Tocopherol and beta-carotene supplements and lung cancer incidence in the alpha-tocopherol, beta-carotene cancer prevention study: effects of base-line characteristics and study compliance. J Natl Cancer Inst. 1560-70, 1996 

Wenn Sie individuelle Fragen zu Vitaminen oder Mineralstoffen haben (Habe ich Mangelzustände? Welche Stoffe sind in welcher Dosierung bei meiner Krankheit sinnvoll? Welche Interaktionen mit meinen Medikamenten sind zu beachten? Gibt es erschwingliche Präparate für mich?), so können Sie sich vertrauensvoll an mich wenden. Während eines stationären Aufenthaltes (auch als Selbstzahler im Rahmen unserer Angebote "Fit für den Alltag" oder unserem speziellen Gesundheitsangebot für Selbstzahler, Privatversicherte und Beihilfeberechtigte) oder in meiner naturheilkundlichen Privatambulanz, können wir gern Ihre Fragen und Probleme ausführlich besprechen. 

Mit den besten Wünschen für Ihre Gesundheit 

 © Dr. Volker Schmiedel
Chefarzt der Inneren Abteilung
FA für Physikalische und Rehabilitative Medizin
Naturheilverfahren, Homöopathie
Dozent für Biologische Medizin (Univ. Mailand)

Animationen animierte Augen

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Auflösung der Quizfrage:

      a)   Falsch: Der menschliche Körper kann zwar Beta-Carotin in Vitamin A umwandeln, aber
                   nicht umgekehrt.
b)
   Falsch:
Vitamin B3 wird auch als Nikotinsäure bezeichnet. Ascorbinsäure ist dagegen die
                   korrekte Bezeichnung für
Vitamin C.
c)
   
Richtig: Vitamin C hat für die meisten Tierarten tatsächlich keine Vitaminfunktion, da sie es
                   selbst synthetisieren können, siehe auch
ganzheits-medizin.de/vitamin-c/.
d)
   Falsch: Vitamin D ist fettlöslich. Überdosierungen sind daher prinzipiell möglich, da sich
                  
Vitamin D beispielsweise in Fettgewebe und Leber anreichern kann. Eine
                   Dosierung bis 2000 IE (=50 μg) wird als sicher angesehen. Auch höhere
                   Dosierungen können bei manchen Krankheiten sinnvoll sein, dann sollte aber ein
                  
Vitamin D-Labormonitoring durchgeführt werden, siehe auch
                   ganzheits-medizin.de/vitamin-d/
.

Alle oben erwähnten Laboruntersuchungen können in der Inneren Abteilung der Habichtswaldklinik oder der Naturheilkundlichen Privatambulanz durchgeführt werden.

Informationen über das Therapieangebot der Inneren Abteilung:
http://www.habichtswaldklinik.de/Die_Abteilung_Innere_Medizin.html

Informationen über ambulante Diagnostik und Therapie:
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Hier finden Sie weitere Gesundheitstipps:
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Die aktuellen und archivierten Naturheilkundlichen Newsletter finden Sie hier:
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Sie möchten wieder fit für den Alltag werden? Profitieren Sie von unserem speziellen Gesundheitsangebot für Selbstzahler, Privatversicherte und Beihilfeberechtigte. Oder nutzen sie unsere speziellen Angebote bei Bauchbeschwerden, Herzinsuffizienz, Herzrhythmusstörungen oder einer koronaren Herzkrankheit.
Zu allen Angeboten der Inneren Abteilung für Selbstzahler ohne Kostenübernahme eines offiziellen Kostenträgers für einen stationären Aufenthalt (z. B. Beihilfe und/oder PKV oder andere Kostenträger) bieten wir zusätzlich äußerst attraktive Rabatte.
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Dieser Artikel erschien in der Zeitschrift "Der Naturarzt". Wir danken dem Access-Verlag für die freundliche Genehmigung zum Abdruck. www.naturarzt-access.de

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